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Geschrieben von: Kölner Wochenspiegel
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Dienstag, den 02. August 2011 um 11:58 Uhr |
Karl Berbuer wäre 111 Jahre alt geworden - "Mini-Zug" zum Brunnen
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Mit Quetsch, Gitarre und Berbuers-Liedern zog der "Mini-Zoch" zu Ehren des 111. Geburtstages von Karl Berbuer zum nach ihm benannten Platz. Ein spontanes Konzert gab es auf dem Karl-Berbuer-Platz.

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Innenstadt. "Dat hät dr Karl wirklich verdeent!" Mit strahlenden Augen sah Hans Bauhoff, Nestor des Kölner Karnevals, dem kleinen Zug entgegen, der zum Karl-Berbuer-Platz zog. Rund 20 Freunde hatten sich getroffen, um am Vorabend des 111. Geburtstages von Karl Berbuer diesen größten Kölner Karnevalisten zu feiern.
Mit Quetsch, Lyra und decker Trumm begleitet, führte Peter Odenthal das Grüppchen an. Dabei war unter anderem der Direktor der Schule Zugweg, Bruno Prass und der Präsident der Lyskircher Junge, Klaus Salzsieder. Viele Zuschauer aus dem Severinsviertel folgten dem spontanen Zug, der mit einem 90-minütigen "Konzert" am Berbuer-Brunnen endete. Der fast 92-jährige Hans Bauhoff, der Berbuer natürlich noch live erlebt hatte war begeistert und meinte "Karl Berbuer, ein legendärer Karnevalist, wird heute würdig gefeiert."
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Quelle: Kölner Wochenspiegel: "Zoch für Ur-Kölschen". Auf: http://www.koelner-wochenspiegel.de. Stand: 2. August 2011. URL: http://www.koelner-wochenspiegel.de/rag-kws/docs/419231/innenstadt-nord (abgerufen am 3. August 2011). Fotos: privat |